Manuelle somatointegrative Therapie (MST)

Slow Stroke Massage

Bei dieser Massagetechnik handelt es sich um eine sehr sanfte, einfühlsame Technik, bei der u.a. mit vielen langen Ausstreichungen über große Hautpartien massiert wird. Im Vergleich zur Sportmassage oder zur med. Massage lässt die manuelle somatointegrative Therapie (MST) eine tiefere Entspannung zu, auch weil das Tempo der Massagegriffe langsamer ist und damit eine Alarmierungsreaktion vermieden wird.

Die MST-Behandlung mit ihren langen, langsamen Ausstreichungen und den ineinander fließenden Massagegriffen lässt den/die Massagenehmerln den eigenen Körper in seiner Ganzheit spüren und bietet vielfältige Möglichkeiten der Körpererfahrung, sowohl für die Wahrnehmung als auch das Erleben. Durch bewusstes "Arbeiten" mit den Sinnen wird die Sensibilität verfeinert.

Die verwendeten Massagegriffe sind vor allem Streichungen (Effleurage) und zu einem geringeren Teil Knetungen (Petrissage) und Zirkelungen (Friktion). Die Ausführung der einzelnen Massagegriffe und der Wechsel von einem Griff zum nächsten ist flüssig. Die Griffe verschmelzen zu einem pausenlosen, rhythmischen Ganzen, wobei die Hände immer in Kontakt mit dem Körper bleiben.

Der Körper wird 1 Stunde (ca. 35 Min. die Rückseite des Körpers, ca. 25 Min. die Vorderseite) mit warmen Öl massiert. Unterstützend in der Behandlung wirkt ruhige Musik im Hintergrund.

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